Nicol Ljubić

Ljubic (c) Gerrit Hahn

© Gerrit Hahn

Nicol Ljubić wuchs in Schweden, Griechenland, Russland und Deutschland auf. Er studierte Politikwissenschaften und besuchte die Henri-Nannen-Schule. Nicol Ljubić arbeitet als Autor und freier Journalist für verschiedene Zeitschriften, Zeitungen und das Radio. Für seine Reportagen wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Theodor-Wolff-Preis.

2002 erschien sein Debütroman Mathildas Himmel, auf den die Bücher Genosse Nachwuchs. Wie ich die Welt verändern wollte (2004)und der biografische Heimatroman oder Wie mein Vater Deutscher wurde (2006) folgten. Mit Meeresstille erschien 2010 sein zweiter Roman, für den er 2011 den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis sowie den Verdi-Literaturpreis erhielt. 2012 erschien der Roman Als wäre es Liebe. Zuletzt gab er die Anthologie Schluss mit der Deutschenfeindlichkeit heraus, in der auch Mely Kiyak mit einem Beitrag vertreten ist.

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Nicol Ljubić grew up in Sweden, Greece, Russia and Germany. He studied political science and attended the Henri Nannen School. Nicol Ljubic is an author and freelance journalist writing for various magazines, newspapers and radio stations. He has won numerous awards for his journalism, including the Theodor -Wolff Prize.

His debut novel, Mathilda’s Himmel was published in 2002. Other publications include: Genosse Nachwuchs. Wie ich die Welt verändern wollte (2004), the biographical novel, Heimatroman oder Wie mein Vater Deutscher wurde (2006), the novel Meeresstille (2010), which was awarded the Adelbert von Chamisso Prize (2011) and the Verdi Prize for Literature, and Als wäre es Liebe (2012).  Most recently, he was editor of the anthology, Schluss mit der Deutschenfeindlichkeit, which included an essay by Mely Kiyak.